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Kinder sind schon sehr früh von Tieren fasziniert. Besonders im Grundschulalter setzen sie sich mit dem Thema auf vielfältige Weise auseinander. Diese große Begeisterung und Motivation bietet vielfältige Lernchancen in den verschiedensten Bereichen. 15 Beiträge aus Musik, Kunst und Spiel/Bewegung werden in Ihrem Unterricht „Tierisch gut“ ankommen!
Musik
Der „Bärenreggae“ macht die Schüler mit den Besonderheiten dieses Musikstils bekannt, sie begleiten das Stück rhythmisch und tonal und erarbeiten eine Choreografie.
„Spinnen sitzen gerne in der Badewanne“, behauptet zumindest Konstantin Wecker in diesem nostalgisch anmutenden Lied, dessen Inhalt die Kinder zunächst erschließen sollen, um dann Bewegungen dazu zu entwickeln und über Spinnen und deren Funktion zu recherchieren.
Ideen für eine Schulchoraufführung bieten die szenischen Liederarbeitungen von „Rap-Huhn“ und „Hase und Igel“ – mit Choreografievorschlägen und fächerverbindenden Aspekten.
Die etwas andere Fantasiereise bietet Robert Metcalf mit seiner (erfundenen?) Reportage über den „Urwald-Schritt“. Demzufolge wurde er Augen- und Ohrenzeuge eines geheimnisvollen Rituals im Dschungel.
Spiel/Bewegung
Tanzpädagoge Tobias Gimmi zeigt anhand von Fotostrecken, wie die Kinder sich zu „Der Urwald-Schritt“ und zum „Bärenreggae“ bewegen können, eigene Choreografien entwickeln und umsetzen und so Musik, Gesang und Bewegung zu einer Einheit verschmelzen.
Kunst
„Auf sanften Pfoten“ kommt ein Werk der Künstlerin Rosina Wachtmeister daher. Mit dieser ganz eigenen Stilistik setzen sich die Kinder zunächst auseinander, bevor sie dann ihr eigenes Katzenbild aus Deckfarben und Goldfolie gestalten.
Passend zum o. e. Lied kreieren die Schüler die Komposition „Wie die Spinne im Netz“. Dabei lernen sie, wie die Spinne ihr Netz webt und was sie von Insekten unterscheidet. Außerdem entwickeln sie ihre Schemazeichen weiter.
Können Grundschüler Hoch- und Tiefdrucktechniken anwenden? Sie können! Wie es funktioniert, verrät Ihnen der Beitrag „Mein Lieblingstier“.
„Auf der Frühlingswiese“ tummelt sich so manches Insekt. Um diese Szenerie bildnerisch einfangen zu können, gestalten die Kinder mit unterschiedlichen Grüntönen eine Wiese in Collagetechnik. Anschließend platzieren sie ihre unterschiedlich großen Krabbeltiere nach dem Grundsatz „Gleichgewicht und Spannung“ auf den Halmen.
In der „Schneckenkomposition“ stellen die Kinder Schneckenkörper aus Makrameezöpfen her.
Fächerverbund
Es gibt Tiere, die gibt’s gar nicht, z. B. den „Murmelentenmausefüßlerkatzenschweinefantenbär“. Immerhin wurde über ihn ein Lied komponiert, das die Lesekompetenz erweitert und zur bildnerischen Gestaltung einlädt.
Wie aus Schriftzeichen in einem kreativ-gestalterischen Prozess Tiere entstehen, zeigt der Beitrag „Buchstabentiere“.
„Das schönste Ei der Welt“ ist ein Bilderbuch des bekannten Autors und Illustrators Helme Heine. Dieses wird vorgestellt, und nachfolgend werden kreativ geformte und gemusterte Eier mit Ölkreide gestaltet.
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