Methodenkatalog der Szenischen Interpretation von Musik und Theater - Buch

 

Methodenkatalog der Szenischen Interpretation von Musik und Theater - Buch

Die Neuauflage des 76-seitigen „Methodenkatalogs behandelt grundsätzlich die Methode der Szenischen Interpretation von Musik und Theater und erörtert sieben Praxismodelle für einen handlungsorientierten Unterricht.

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Produktbeschreibung

Methodenkatalog der Szenischen Interpretation von Musik und Theater

Sie wollen das schwierige Thema „Musiktheater“ handlungsorientiert im Unterricht mit der ganzen Klasse behandeln - aber wie?
Das Heft aus der Reihe „Szenische Interpretation von Musik und Theater“ führt alle in der mittlerweile 20-jährigen Praxis entwickelten Methoden systematisch auf. Es enthält das vollständige Material, mit dem Sie anhand eines Musiktheaterstücks Fantasie, kreatives Handeln und eine schöpferische Einstellung von Schülerinnen und Schülern der Sekundarstufe freisetzen und die intellektuelle und reflexive Verarbeitung fördern können. Weitere im Lugert Verlag erhältliche Publikationen wenden diese Methode auf konkrete Werke der Musikgeschichte an: „West Side Story“ (Best.-Nr. 69) mit CD (Best-nr. 70), „Die Hochzeit des Figaro“ (Best.-Nr. 17) sowie „Carmen“ (Best.-Nr. 16) mit Doppel-CD (Best.-Nr. 258).

 

Dazugehöriges Material
Bei diesem Produkt handelt es sich um ein Buch.

Einsatzbereich
Das Heft ist geeignet für den Einsatz in den Sekundarstufen.

Über die Autoren:
RAINER O. BRINKMANN ist Musiktheaterpädagoge und Leiter der Jungen Oper an der Berliner Staatsoper Unter den Linden. MARKUS KOSUCH arbeitet als Regisseur, Musiktheaterpädagoge und Projektentwickler im In- und Ausland. WOLFGANG MARTIN STROH ist emeritierter Professor für Systematische Musikwissenschaft.



ISBN: 978-3-89760-156-7
Bestellnummer: 156
Seitenzahl: 76
Umfang: Heft

Inhaltsverzeichnis

Aus dem Inhalt

Die Methoden 8

Phase 1: Vorbereitung 10
1.1 Anrede: Du oder Sie 10
1.2 Strukturieren des Spielraums und Herrichten der Spielfläche 10
1.3 Rolleneinteilung 11
1.4 Besetzungsliste erstellen 12
1.5 Verkleiden und Schminken
1.6 Warm-Up 13
1.7 Rhythmisches Warm-Up 16
1.8 Themenbezogene Vorbereitung durch Assoziationsproduktion 17


Phase 2: Einfühlung  
2.1 Einfühlung durch Phantasiereisen 18
2.2 Einfühlung durch .Musík und Bewegung" 19
2.3 Einfühlung über Rollenkarte, Informatiousmaterial und Musik 20
2.4 Einfühlung durch Singhaltungen 21
2.5 Einfühlung durch szenische Arbeit mit Rollenhaltungen 22
2.6 Einfühlung durch charakteristische Tätigkeiten 22
2.7 Kollektive Einfühlungen 23
2.8 Einfühlung in eine Szene oder (kurze) Spielphase 23
2.9 Einfühlung durch Singhaltungen (z.B. Rezitativ-Singen) 23


Phase 3: Die szenisch-musikalische Arbeit 24
3.1 Arbeit an Stehhaltungen zu Musik 25
3.2 Arbeit an Gehhaltungen zu Musik 25
3.3 Arbeit an Sprechhaltungen 26
3.4 Wortschatz finden 27                                                                         
3.5 Charakteristische Sätze sprechen 28
3.6 Singhaltungen (kollektiv, individuell) 28                                                      
3.7 Gestisches Singen und "Arien-Singen" 29
3.8 Kommentierende Songs 30
3.9 Strophen dichten 30
3.10 Spielen eines Musikinstruments als Haltung 30
3.11 Kombinierte Haltungen 31
3.12 Aus der kollektiven eine individuelle Haltung ableiten 31
3.13 Haltungen spontan zu Musik entwickeln 32
3.13a Musikalische Abläufe visualisieren und verbalisieren 32


Bilder 33
3.14 Bewegung-Stopp-Verfahren 33
3.15 Standbilder modellieren 34
3.16 Szenische Arbeit mit Standbildern (szenisches Kommentieren) 34
3.17 In Bilder gehen 35
3.18 Soziogramm erstellen 35
3.19 Denkmal (Statue) bauen 36                                                      
3.20 Standbilder einander gegenüberstellen 36
3.21 Standbilder mit Musik konfrontieren 36
3.22 Musik-Stopp-Standbild 37
3.23 Choreographie als Bilderfolge 38
3.24 Komprimierung einer Spielszene zu einer Musik-Standbildabfolge 38                  
3.25 Standbilder zu Musik und Text einander gegenüberstellen 39                          
3.26 Zufallsbildfolgen zu Text und Musik in Beziehung setzen 39                       
3.27 Musikalische Analyse durch Standbilder 39
3.28 Singen in Standbildern 40                                                          


Spielen 40                                                                                  
3.29 Szenisches Lesen 40                                                          
3.30 Charakteristische Sätze sprechen 41                                              
3.31 Szenisches Lesen zu Musik 41                                                     
3.32 Szenisches Spiel mit Textvorlage 41                                             
3.33 Szenisches Spiel nach Regieanweisungen 42                                       
3.34 Szenisches Spiel ohne Text und Regieanweisung 42                                 
3.35 Szenische Improvisation 43                                                        
3.36 Szenische Improvisation nach "W-Fragen" 43                                        
3.37 Szenisches Spiel im Rahmen einer szenischen Improvisation 44                       
3.38 Beziehungen von Figuren szenisch-improvisatorisch klären 44                        
3.39 Improvisierte Szenen zu Musik 45                                                
3.40 Entwicklung musikalischer Spielkonzepte 46                          
3.41 Musikalisch-szenische Improvisation 47                                             
3.42 Inszenierung zur Musik 49                                                      
3.43 Szenisches Spiel im Zeitraffer mit Musikunterbrechungen 50                         
3.44 Spielen von Szenen, die im Stück nicht vorkommen 50                             
3.45 Tanzen 50                                                                      
3.46 Fixieren des Nicht-Sondern 51                                                     

 

Präsentation 51
3.46 Präsentation der Figuren 52
3.47 Fototermin 53                                                                            
3.48 Pinnwand, Wandzeitung, Poster, Tagebuch, Portfolio 53
3.49 Nachahmung von Haltungen als nachträgliches Bewusstmachen 53
3.50 Präsentation der Ergebnisse von Arbeitsgruppen 54
3.51 Halböffentliche Vorführung 54


Phase 4: Ausführung 55
4.1 Individuelle Ausfühlung 55
4.2 Ausfühlung durch Befragung in der Szene 55
4.3 Abschied von der Rolle 56                                                                  
4.4 Verabschiedung von einzelnen Figuren - Aus-oder Einfühlung? 56
4.5 Befragung in oder nach einer Szene 56


Phase 5: Reflexion 57
5.1 ReflexiOn als Figur (in der Rolle) 57
5.2 Tagebuchaufzeichnung als individuelle Reflexion (in der Rolle) 57
5.3 Feedback (außerhalb der Rolle): erfahrungsbezogen und sachbezogen 58
5.4 Die Gesamt-Dramatik veranschaulichen 59
5.5 Szenische Reflexion (außerhalb der Rolle) 59
5.6 Alternative Haltungen als Denkmal darstellen 59
5.7 Musikalische Reflexion (außerhalb der Rolle) 60
5.8 Weiterführende Fragen 60


Praxismodelle 61
Arbeit mit Kindern bis zum 8. Lebensjahr (Anne-Kathrin Ostrop) 61
Szenische Interpretation von Musik in Kinderkonzerten (Anne-Kathrin Ostrop) 62
Szenische Interpretation von Orchestermusik (Markus Kosuch) 63
Szenische Interpretation zur Vorbereitung eines Opernbesuches (Rainer O. Brinkmann) 64
Szenische Interpretation bei der Musiktheaterproduktion (Markus Kosuch) 66
Szenische Interpretation der Arbeit eines Orchesters (Iris Winkler) 67
Szenische Interpretation in der interkulturellen Musikerziehung (Wolfgang M. Stroh) 69

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